Die Schultafel - Neuerungen

DAS GROSSE BUCH DER SCHULTAFEL

 
 

Die Revolution der Unterrichtsform durch die Schultafel


2. Die Schultafel - Neuerungen



Nun brachte die Lehrmittelindustrie zwar mancherlei Neuerungen; sie nutzte für die Schultafeln statt Holz Schiefer, Schieferüberzug oder Kunstschiefermasse auf Holz oder Sperrholzplatten. Eine weitere Möglichkeit war ein Belag aus Linoleum. Linoleumtafeln sprachen zwar zunächst gut an, aber sie waren der Nässe gegenüber nicht widerstandsfähig genug, und die nach kurzem Gebrauch zu Tage tretende fettige Schicht nahm die Kreide nicht ordentlich an. Auch Glastafeln wurden in den Handel gebracht mit untergelegten oder unterklebten Platten aus schwarzer Kartonage, die sehr zerbrechlich, auch bald blank geschrieben waren, so dass sie durch ein besonderes Verfahren, das aber nur in der Fabrik vorgenommen werden konnte, wieder aufgeraut werden mussten. Ab etwa 1960 waren diese grün. Überall zeigt sich dann immer wieder die alte Spannung; entweder billig aber schlecht oder teuer und gut. In Hör- und Lesesälen von Universitäten und Akademien, in Vortragssälen von Volkshochschulen und Museen kann man wohl eine solche gute und teure Schulafel anbringen lassen. Das Problem der Schulwandtafel für die Volksschule kann nur gelöst werden durch die Lösung der Spannung gut und billig.

 
„Ein verkanntes Genie“, Gemälde von G. Portieske

„Ein verkanntes Genie“, Gemälde von G. Portieske
©schultafel.de

Staffeleitafel 1840, Der Unverbesserliche, nach dem Gemälde von O. Piltz

Staffeleitafel 1840, „Der Unverbesserliche“, nach dem Gemälde von O. Piltz
©schultafel.de

„Der alte Cantor“, nach dem Gemälde von H. Kaufmann

„Der alte Cantor“, nach dem Gemälde von H. Kaufmann
©schultafel.de

„Der Sünder“, nach dem Gemälde von W. Schütze

„Der Sünder“, nach dem Gemälde von W. Schütze
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